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Exkursionen

17.02.-22.02.20 Biike – Seminar
Leitung: Hartmut Schiller, Klappholttal
Das winterliche Sylt ist für den Kenner der Insel reizvoller als der überfüllte mondäne Inselsommer. Wer im Februar auf Syltfahrt geht, erlebt eines der ältesten Feste im Norden Deutschlands, denn gerade der zweite Monat im Jahr birgt ein besonderes Ereignis im Kalender der Inselfriesen, das „Biikebrennen“. Es gehört zu den spektakulärsten Festen. Am 21. Februar werden in Dünentälern, bei Hünengräbern und im Marschland insgesamt neun Feuer auf Sylt entzündet. Diese Biikefeuer sind von unglaublicher Größe und scheinen bei klarem Wetter auch von den Nachbarinseln und vom Festland herüber. Die Akademie am Meer lädt ein zu einem winterlichen Syltseminar, bei dem wir Sylt und der Landesgeschichte des alten Herzogtums Schleswig begegnen werden.
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23.05.-29.05.20 Klappholttal unterwegs - Deutsche Flusslandschaften:
Auf dem Finowkanal zur unteren Oder
Leitung: Hartmut Schiller, Klappholttal
Ein Fluss wird oft als Grenze verstanden; dabei ist er ein natürlicher Verkehrsweg, der die Menschen zusammenführen soll!
Wer das Land kennen lernen will, sollte sich einem Fluss anvertrauen. Der Fluss bestimmt die Reiseziele, die Themen. Der Fluss erzählt Geschichte und Geschichten: seine eigene Geschichte und die Geschichte der Menschen an seinem Ufer. Der Fluss verbindet Vergangenheit und Gegenwart. Wichtig ist, dass das Reisen auf dem Wasser langsam und voller Muße möglich ist.
In diesem Jahr begegnen wir dem Unterlauf der Oder. Von der Quelle bis zur Mündung legt die Oder 910 km zurück, davon 162 km als deutsch- polnischer Grenzfluss. Zusammen mit der Lausitzer Neiße, einem ihrer linken Nebenflüsse, bildet die Oder seit dem Ende des zweiten Weltkriegs die deutsche Ostgrenze. In der stillen Landschaft entlang der Oder geht es ruhig und gelassen zu. Nur wenige Brücken überspannen den gemächlich dahin fließenden Strom. Die Städte Stettin und Schwedt werden uns ebenso wie der „Deutsch-Polnische Nationalpark Unteres Odertal“ begegnen. Diese Eindrücke werden durch einen Exkursionstag auf dem historischen Finowkanal abgerundet. Ein Großteil der Exkursion wird mit dem Schiff zurückgelegt. Aufgrund der Pandemielage abgesagt!

27.09.-03.10.20 Klappholttal unterwegs - Deutsche Flusslandschaften:
Auf dem Finowkanal zur unteren Oder
Leitung: Hartmut Schiller, Klappholttal
Ein Fluss wird oft als Grenze verstanden; dabei ist er ein natürlicher Verkehrsweg, der die Menschen zusammenführen soll!
Wer das Land kennen lernen will, sollte sich einem Fluss anvertrauen. Der Fluss bestimmt die Reiseziele, die Themen. Der Fluss erzählt Geschichte und Geschichten: seine eigene Geschichte und die Geschichte der Menschen an seinem Ufer. Der Fluss verbindet Vergangenheit und Gegenwart. Wichtig ist, dass das Reisen auf dem Wasser langsam und voller Muße möglich ist.
In diesem Jahr begegnen wir dem Unterlauf der Oder. Von der Quelle bis zur Mündung legt die Oder 910 km zurück, davon 162 km als deutsch- polnischer Grenzfluss. Zusammen mit der Lausitzer Neiße, einem ihrer linken Nebenflüsse, bildet die Oder seit dem Ende des zweiten Weltkriegs die deutsche Ostgrenze. In der stillen Landschaft entlang der Oder geht es ruhig und gelassen zu. Nur wenige Brücken überspannen den gemächlich dahin fließenden Strom. Die Städte Stettin und Schwedt werden uns ebenso wie der „Deutsch-Polnische Nationalpark Unteres Odertal“ begegnen. Diese Eindrücke werden durch einen Exkursionstag auf dem historischen Finowkanal abgerundet. Ein Großteil der Exkursion wird mit dem Schiff zurückgelegt. PDF Dokument